Neue Strukturierung für Werkstoffdaten - Chris Eberl - Lars Pastewka

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Ob ein Rotorblatt für ein Windrad, eine Sitzbank aus Kunststoff oder eine robuste Schraube: Wer über optimale Materialien für einen bestimmten Verwendungszweck forschen möchte, braucht möglichst viele aussagekräftige Daten. Einen besseren Zugang zu solchen Daten verspricht ein Projekt unter Freiburger Federführung: Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Materialwissenschaft & Werkstofftechnik „NFDI-MatWerk“ hat eine Strukturierung möglichst vieler dezentral gehosteter Datensammlungen zum Ziel.

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