Moleküle gegen Krankheiten (Quelle: DFG)

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  • hochgeladen 9. Februar 2021
  • Der Zebrafisch ist hübsch anzusehen. Doch seine schönen Muster sind weniger interessant für die Forscher an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Hier erforscht Sungmin Song im Rahmen der Speman Graduierten Schule die Embryonen der flinken Fische. Sie eignen sich besonders gut, da ihre Entwicklung von der Keimzelle zum Embryo nur ganze 24 Stunden dauert. Dazu kommt, dass er lange Zeit ganz durchsichtig ist. Dabei gibt es Ähnlichkeiten zum menschlichen Wachstum. So hat der Zebrafisch z.B. eine Wirbelsäule wie der Mensch. Im Kompetenzzentrum „Fragile Haut“ geht es um Heilungsmethoden für Menschen mit verletzlicher Haut oder Hautkrankheiten. Der Forschungsschwerpunk ist das Verständnis von Krankheitsmechanismen und Hautfunktionsstörungen. - Dr. Johannes Kern ist einer der Graduierten und arbeitet mit Zellen von Mäusen. Er sucht nach zellbasierten Therapien für Menschen mit der Schmetterlingskrankheit. Die Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, internationale Kooperationen und ein breites Spektrum an Erfahrungen.

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