Ein Gott, ein Staat. Folge 1: Der verfasste Gott. Das Verhältnis von Staat und Kirche in europäischen Verfassungen

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  • hochgeladen 22. Februar 2021
  • Auch vor Corona war die Rede von einer Krise, und zwar der Krise westlicher, freiheitlicher Demokratien. Gleichzeitig geht seit geraumer Zeit das Gerücht von der „Rückkehr der Religion“ um. Doch welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden Entwicklungen? Und wie lässt sich gegenwärtig das Verhältnis zwischen Religion und Demokratie denken? Kann eine Theologie in dieser Situation neue Impulse geben? Eine Gruppe Studierender der Theologischen Fakultät (in Freiburg) ist diesen und anderen Fragen nachgegangen und zu spannenden Ergebnissen gelangt ...

    Folge 1 von Gabriel Klebowski: Der verfasste Gott. Das Verhältnis von Staat und Kirche in europäischen Verfassungen

    Mit dem Aufstieg des Liberalismus in Europa verloren Kirche, Glaube und Religion an Bedeutung. Und doch finden sich auch in modernen westlichen Verfassungen Gottesbezüge. Wie kommt das? Und lassen sich aus ihnen tatsächlich Schlüsse zum Verhältnis von Demokratie und Religion ziehen? 

    Lizenzangaben:

    Die Internationale (katakrak); Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0; Quelle: https://soundcloud.com/katakrak54/die-internationale-1

    God Save the Queen (Simon Spiro / St Matthews Choir); Lizenz: Public Domain; Quelle: https://archive.org/details/CoronationGoldenJubilee2003/

    Sound of a cassette deck, playing an audio cassette (magedu); Lizenz: CC BY 3.0; Quelle: https://freesound.org/people/magedu/sounds/273438/

    Florin, Christiane: Wie Gott in die Präambel kam. Telefon-Interview mit Horst Dreier (Deutschlandfunk 23.04.2019); Online unter: https://www.deutschlandfunk.de/denkfabrik-gott-im-grundgesetz-teil-1-wie...

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