Ein Gott, ein Staat. Folge 3: Mythos religiöser Gewalt - ein Versuch der Entmythologisierung

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  • hochgeladen 23. Februar 2021
  • Auch vor Corona war die Rede von einer Krise, und zwar der Krise westlicher, freiheitlicher Demokratien. Gleichzeitig geht seit geraumer Zeit das Gerücht von der „Rückkehr der Religion“ um. Doch welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden Entwicklungen? Und wie lässt sich gegenwärtig das Verhältnis zwischen Religion und Demokratie denken? Kann eine Theologie in dieser Situation neue Impulse geben? Eine Gruppe Studierender der Theologischen Fakultät (in Freiburg) ist diesen und anderen Fragen nachgegangen und zu spannenden Ergebnissen gelangt ...

    Folge 3 von Lukas Kübek: Der Anschlag auf das World Trade Center im Jahr 2001, die Attacke auf Charlie Hebdo im Jahr 2015 und der schon etwas länger zurückliegende Nordirland-Konflikt. Vor dem Hintergrund dieser Historie und des damit einhergehenden gesellschaftlichen Diskurses über Religionen klingt es nach einer steilen These, wenn William T. Cavanaugh von einem Mythos religiöser Gewalt spricht. Aber was ist mit diesem Mythos gemeint, wie kann er begründet und vielleicht auch kritisiert werden? All das sind Fragen, die der Podcast zu beantworten sucht.

     
    Lizenzangaben:
    Die Internationale (katakrak); Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0; Quelle: https://soundcloud.com/katakrak54/die-internationale-1
    Foto von Timon Studler; https://unsplash.com/@derstudi

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